• Pünktlich um 16:30 Uhr konnte ich 71 Vereinsmitglieder im Saal des Hotel Hecht zum Informationsabend mit Fischessen begrüssen. Nach einer kurzen Vorstellung der anwesenden Vorstandsmitglieder durfte ich fünf Mitgliedern zur 25-jährigen Mitgliedschaft gratulieren und das begehrte Fischerkrügli mit einem guten Tropfen überreichen.

     

    Danach erhielten wir überaus interessante und aufschlussreiche Informationen von Marcel Zottele vom Amt für Natur Jagd und Fischerei (ANJF), über die geplante Aufwertung des Natur- und Landschaftsschutzgebietes Eselschwanz, einem unserer Pachtgewässer. Einen nicht weniger eindrucksvollen Beitrag über ein weiteres Pachtgewässer, die Sitter, wurde von Christoph Mehr (ANJF) dargeboten. Er hatte eine sehr spannende Zusammenstellung des fischereibiologischen Zustandes der Sitter von 2010 im Vergleich zu 2021 vorbereitet. Die detaillierten Unterlagen und viele spannende Informationen zum Vortrag von Christoph sind im Internet unter https://www.diesitter.ch zu finden. Im Weiteren standen uns die beiden Herren vom ANJF für eine Fragerunde, welche rege genutzt wurde, zur Verfügung.

     

    Nach diesen informativen Präsentationen wurde ein feiner grüner Salat an Hausdressing und sehr schmackhafte Zander-Chnusperli mit Tartar-Sauce und Bratkartoffeln serviert.

     

    Zum Ausklang des Abends konnten sich die anwesenden Mitglieder über Allerlei und insbesondere über Fischerthemen, von ihren letzten Fängen bis hin zu neuen Ideen, austauschen.

     

    Es war eine schöne, aufschlussreiche Veranstaltung!

     

    Vielen Dank an die Präsentatoren und allen Mitgliedern für die Teilnahme.

     

    Fische mit Kopf, Hand und Herz

     

     

    Präsident FVSG

    Remo Wespi

     

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  • Elektrofischen 2022

    Am 15. Oktober 2022 hatten die Jungfischer die großartige Aufgabe Ihren eigenen Bach elektrisch abzufischen. Da sich der Knollenbrügglibach letztes Jahr als Reinfall entpuppte, haben wir nun den Oberdorfbach in Gossau den Jungfischern anvertraut. Pünktlich um 7.00 Uhr trafen sich alle im Magazin, um sich mit Material einzudecken. Dies sind Motor, Sonde, Feumer, Kübel, usw. so dass die Fische auch artgerecht gehältert und transportiert werden können. Es gab grosse Augen, als die Jugendlichen sahen wie viele, und an welchen Orten die Sömmerlinge anzutreffen sind. Nachdem der Oberdorfbach abgefischt war machten sie sich gleich noch an den Ahornbach, um auch diesem die Sömmerlinge zu entnehmen und in die Sitter umzusiedeln. Mittags um 12.00 Uhr war schon alles vorbei und nach einer kleinen Stärkung konnten alle ins wohlverdiente Wochenende.

     

    Einen herzlichen Dank allen die dabei waren, speziell an meinen Stellvertreter Radomir Mirkovic und an Gilbert Huguenin für den kurzfristigen Einsatz, da ich mich leider krankheitshalber abmelden musste.

     

     

    Obmann Jugendfischerei FVSG

    Erwin Haas

     

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  • Fsichernetze Eselschwanz 2022

    Geschätzte Fischerinnen und Fischer

     

    Es wurden in den vergangenen Tagen von Mitgliedern/Aufsehern im Einlaufbereich Fischernetze aufgefunden. Wir gehen davon aus, dass diese nachts ausserhalb der Angelzeiten gesetzt werden. Bitte haltet an den Gewässern die Augen offen.

     

    Vorgehensweise bei weiteren Netzfunden:

    1. Netz an Ort und Stelle lassen (nicht herausnehmen)
    2. Kantonspolizei Tel. Nr. 117 anrufen und informieren
    3. evtl. 1-2 Fotos von der Auffindesituation machen

     

    Andere Auffälligkeiten wie üblich der Fischereiaufsicht melden.

     

    Besten Dank und Petri Heil.

     

    Obmann Fischereiaufsicht und Gewässerschutz FVSG

    Remo Petek

     

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  • Projekt Futtersäcke 2

    Seit dem versenken der Jutesäcke sind nun ein paar Monate vergangen. Ich war zwischendurch auf Kontrollgang gegangen und hab mir den Inhalt der Säcke angeschaut. Nach einigen Wochen fällt einem ein sehr strenger und unangenehmer Geruch auf. Gülle riecht dagegen sehr angenehm. Schon beim ersten Blick sieht man, dass die Säcke stark mit Segment gedeckt und dadurch auch die Löcher verstopft sind. Ich hab dann die Säcke aufgebunden und ein paar Handvoll von dem Inhalt herausgenommen, um zu begutachten. Innen sieht es auch ganz schlecht aus. Von Leben keine Spur. Im Gegenteil, man könnte mit dem Material eher Häuser bauen. Der ganze Inhalt ist nur noch eine verklebte Masse, da sich die Segmentablagerungen logischeweise auch darin sammelten. Dann kam das Hochwasser, bei dem weit über 300 Kubik/Sec. abgeflossen sind. Wie zu erwarten hielten die Säcke, selbst in einem Aufzuchtbach, dem hohen Druck nicht stand. Es gibt auch noch die Möglichkeit, metallene Körbe zu verwenden, was ich auch noch ausprobieren werde. Falls wir mit solchen Körben Erfolg haben werden, würde es auch durchaus Sinn machen, wenn die nach dem Bau des Auffangweihers im Sittertal eingesetzt werden könnten, wenn dann auch der künstliche Sunk-Schwall nicht mehr besteht. Gerne darf sich auch jedes Mitglied Gedanken darüber machen, was es noch für Möglichkeiten gäbe oder sonstige Ideen anbringen. Oder vielleicht auch Erfahrungsberichte?

     

    Ich werde euch auf dem laufenden halten.

     

     

    Obmann Elektrofischen FVSG

    Chrigel Steinmann

     

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  • Der Saisonabschluss der Jungfischer/in des FVSG war wieder, wie die letzten Jahre, ein Fischen auf die Barben in der Sitter. Dies machen und dürfen die meisten mit einer Fliegenrute. Wir haben das Glück, dass mehrere Fliegenruten dem Verein vermacht wurden und somit die Jungfischer eine Fliegenrute ausprobieren können und so auch mit dieser schönen und ruhigen, zudem schonenden Anglerei in Kontakt kommen können.

     

    Morgens um 8 Uhr trafen sich die Betreuer und Köche zu einem Kaffee und Zopf im Magazin des FVSG. Es wurde dann diskutiert, wie den Jugendlichen die Sitter besonders schmackbar gemacht werden kann, um die Barben zu befischen. Wir einigten uns dazu, dass wir uns mit den eigenen Fahrzeugen an verschiedene Orte begeben, um dort zu angeln. Somit stehen sich die Fischer nicht gegenseitig auf die Füsse bzw. auf die Stiefel oder Watschuhe.

     

    Um 9 Uhr traf dann die Jugendmannschaft ein und so schnell wie möglich begaben sich alle ans Gewässer. In der Zwischenzeit produzierte die Küchenmannschaft wieder ein sensationelles Essen. Barben aus der Sitter wurden über mehrere Wochen zu Fischstäbchen verarbeitet, tiefgefroren gelagert und am 25. September dann vor Ort paniert und fertig auf einem großartigen Grill gebraten. Dazu gab es Country Cuts und Gemüse. Ebenfalls wurde auf einem Grill ein super schmackhaftes Chnoblibrot gemacht.

     

    Um 12 Uhr kamen wieder alle zum Mittagessen zum Magazin zurück. Das Essen wurde von allen genossen und auch in allen Tönen gelobt. Am Nachmittag wurde nochmals gefischt, was das Zeug hält, auch der Regen, der sich dann noch einschlich, hielt niemanden davon ab, die eine oder andere Barbe zu überlisten. Es wurden einige Barben gefangen, welche der Jungfischerobmann zu gehacktem verarbeitet hat und den erfolgreichen Anglern vakuumiert mit nach Hause gab.

     

    Es war ein super toller Tag und um 16 Uhr war die Jungfischersaison 2022 Geschichte, was aber nicht heisst, dass die Angelsaison im FVSG beendet ist, im Gegenteil es darf bekanntlich das ganze Jahr gefischt werden. Jeder und jede darf sich selbstständig an unseren Gewässern bewegen.

     

    An dieser Stelle möchte ich ein ganz herzliches Dankeschön an alle Helfer und Helferinnen aussprechen, die den Barbenfischen Tag zu einem Erfolg gemacht haben.

     

     

    Obmann Jugendfischerei FVSG

    Erwin Haas

     

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  • Am 27. August 2022 fand an der Sitter das alljährliche Fischen der Jugendfischerei des FVSG statt. Es stand am Freitagabend noch auf der Kippe, da Petrus einige Gewitter über die Ostschweiz geschickt hatte. Den Fischen in unseren Gewässern ist das zu gönnen, aber mir wäre es lieber gewesen, wenn Petrus bis Samstagabend gewartet hätte. Morgens um 08.00 Uhr trafen sich die Betreuer im Magazin des FVSG an der Hätterenstrasse zu Kaffee und Instruktionen. Es wurde diskutiert was wir machen bei aktuell hohem Wasserstand und braunem, trübem Wasser. Schnell wurde entschieden, dass an den Gübsensee gefahren wird und dort ab 9.00 Uhr bis 14.00 Uhr gefischt wird. Auf 14.30 Uhr wurde dann das Mittagessen im Magazin angesetzt. Nach einem feinen Salat gab es Geschnetzeltes mit Teigwaren und Gemüse. Auch das Tiramisu und der Kuchen zum Dessert war hervorragend und ist erwähnenswert. Die Kinder konnten dank Chat schnell über die Änderungen des Tages informiert werden, so dass sie auch mit der richtigen Ausrüstung um 9 Uhr im Magazin eintrafen. Der Tag am Gübsensee wurde dann auch genossen und es konnten auch Fische überlistet werden, was natürlich strahlende Gesichter auslöste. Um 12.00 Uhr kam dann ein Betreuer bereits ins Magazin zurück, um einigen an der Sitter noch Fliegenrutenunterricht zu geben. Der Wasserstand ging zwischenzeitlich auf 4 qm zurück, was diese Idee natürlich begünstigte. Nach einem sehr feinen Mittagessen im Laufe des Nachmittags zog es dann nochmals einige an die Sitter, bevor dann alle um 16.00 Uhr wieder von den Eltern abgeholt wurden.

     

    Ich möchte allen Beteiligten ein riesiges Dankeschön aussprechen. Den Fischern, den Betreuern und natürlich den Köchen. Nur dank euch allen wird jeweils ein Jungfischertag zu einem erfolgreichen Tag.

     

     

    Obmann Jugendfischerei FVSG

    Erwin Haas

     

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